Distant Past - Alpha Draconis
5.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2010
Label
Eigenproduktion
Besetzung
Gesang: Angelo Schafer
Gitarre: Alain Curty
Gitarre: Christoph Schafer
Bass: Adriano Troiano
Schlagzeug: Al Spicher
Gitarre: Alain Curty
Gitarre: Christoph Schafer
Bass: Adriano Troiano
Schlagzeug: Al Spicher
Tracklist
1. Elemental Forces 4:44
2. The New Lordship 4:39
3. Single Warning 3:56
4. The Interrogation 3:22
5. The Powers that be 4:16
6. Demolition 2:57
7. Trial & Error 5:35
8. Refuse to be Denied 5:48
9. Spare my Life 5:09
10. Lost Colonies 0:46
11. The Serpent with the Double-Edged Tongue 12:45
2. The New Lordship 4:39
3. Single Warning 3:56
4. The Interrogation 3:22
5. The Powers that be 4:16
6. Demolition 2:57
7. Trial & Error 5:35
8. Refuse to be Denied 5:48
9. Spare my Life 5:09
10. Lost Colonies 0:46
11. The Serpent with the Double-Edged Tongue 12:45
Datum: 01.09.2010 - Autor Jörg
Musikalisch ist Distant Past dann gar nicht so extrem unterschiedlich zu Emerald, die mir ja überhaupt nicht gefallen, wegen ihrer starken Manowar-Schlagseite und auch wirklich überzeugt haben die Scheiben mich nie. Was für Emerald dann Manowar waren/sind ist dann für Distant Past eben Iron Maiden. Kein wirklich originelles Thema und es haben tausende vor ihnen sich genau an den Klassikern der Briten orientiert und gütlich getan.
Doch klingen die Lieder auf „Alpha Draconis“ recht ordentlich und rumpeln vor allem nicht auf Teufel komm raus durch die Boxen. Was bei truen Underground-Produktionen ja selten der Fall ist. Also das sie wirklich gut sind und durchweg überzeugen können.
Distant Past macht schon Spaß und hier werden die Fans des klassischen Metals bedient.
„Spare my Life“ hat einen gewissen Accept-Touch und das fast 13 Minuten lange Stück „The Serpent with the double eyed tongue“ wird dann noch von einem gewissen Andy Bächler (ex-Emerald / Tar Queen) eingetrommelt.
Wem die Bandnamen, welche hier auftauchen bekannt vorkommen und sich nicht versteckt, der wird sicher mit „Alpha Draconis“ einen bunten Abend verbringen.
Insgesamt gesehen und von der musikalischen Seite her gibt es an der CD auch kaum etwas auszusetzen, doch fragt ihr euch warum dann nur eine 5,5 unter dem Review steht? Tja, der Knackpunkt hier wäre dann der neue Sänger Angelo, der Saft und kraft los hier einen zum „Besten“ gibt, das sich ein Röhrchen Valium wie eine Aufputschkur verhält. Sorry, das killt irgendwie das gesamte Album und ich höre mir die Stücke nur noch mit echtem Widerwillen an. Echt, der Gesang ist dermaßen schnarchnasig und völlig lahm, das hier selbst ein tolles Lied wie „Single Warning“ völlig abstinkt.
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