Erscheinungsjahr
2002
Label
Frontiers
Besetzung
Gesang: ua. Don Barnes, Kelly Keagy, Johnny VanZant,
Gitarre: Jim Peterik
Gitarre: Mike Aquino
Bass: Clem Hayes
Keyboard: Christian Cullen
Schlagzeug: ed Breckenfeld
Tracklist
1. Eye of the tiger
2. Hold on loosely
3. Sister Christian
4. I can´t hold back
5. The search is Over
6. Vehicle
7. I´ve got a lot to learn to learn about love
8. Between two fires
9. Heavy Metal
10. Rockin´into the night
11. The Day america cried
12. Can´t say it loud enough
13. The sum of our hearts
14. Changed by Love
15. Long road home
Datum: 31.05.2004 - Autor Jörg
Jim Peterik ist im AOR eine mehr als bekannte Person, als Mitglied von Survivor weltbekannt geworden und als Songschreiber eine Legende. Al seine Hits aufzuzählen die er im laufe der Jahre geschrieben hatte würde den rahmen sprengen, aber viele Songs davon sind in den Staaten zu Hits geworden. Auf dieser Live-CD spielt Jim mit vielen bekannten und Freunden, von anderen großen Bands, etliche seiner Erfolge und liefert ein tolles Album ab. Die CD wurde in den USA schon einige Zeit vor 2002 veröffentlicht und für die VÖ in der alten Welt wurden noch 5 Studiosongs hinzugepackt. Die zwar fast alles im Balladenbereich angesiedelt sind aber alles eine starke Nummer für sich sind. Die Live-Stücke werden mit unterschiedlichen Sängern dargeboten und bis auf „Heavy Metal“ welches ja von Sammy Hagar aufgenommen wurde, finde ich alle Stücke bärenstark interpretiert. Ganz egal ob nun Surviovor-Hits a la „Eye of the tiger“ oder „The search is over“, oder bekannte Kracher von 38 Special (Hold on loosley, Rockin´into the night) –die werden von 38 Specials Don Barnes persönlich gesungen, die Band trifft ins Schwarze. Den Einblendungen nach, wurden auf den Konzerten noch etliche andere Lieder zum Besten gegeben, aber man beschränkt sich hier wohl auf die Bekanntesten Werke. Also eine schöne „Best-Of Jim Peterik“ hat man hier in den Hände. Ich war sogar ein wenig verwundert, wo er alles seine Hände mit im Spiel gehabt hatte. Gefällt mit der Song „The day america cired“, von den Studiobonus-Liedern, am besten. Sänger Johnny VanZant überzeugt hier mit einer fantastischen Performance. Worum sich der Text dreht dürfte ja schon fast offensichtlich sein, und zwar rund um die Ereignisse rund um den 11ten September 2001. Sehr patriotisch geraten das Stück, aber bei so einem tollen Lied kann selbst einer wie ich über den Text drüber weg sehen. Da es sich hier ja nicht um ein komplettes Live-Album handelt werde ich hier auch eine Note vergeben. Allein schon um das Lebenswerk von Jim Peterik zu Ehren.