Sammy Hagar - VOA
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1984
Label
Geffen Records
Besetzung
Gesang/Gitarre: Sammy Hagar
Gitarre:Gary Phil
Bass: Bill Church
Keyboard: Jesse Harms
Schlagzeug: David Lauser
Percussions: Ted Tempelman
Gitarre:Gary Phil
Bass: Bill Church
Keyboard: Jesse Harms
Schlagzeug: David Lauser
Percussions: Ted Tempelman
Tracklist
1. I Can't Drive 55
2. Swept Away
3. Rock Is In My Blood
4. Two Sides Of Love
5. Dick In The Dirt
6. VOA
7. Don't Make Me Wait
8. Burnin' Down The City
2. Swept Away
3. Rock Is In My Blood
4. Two Sides Of Love
5. Dick In The Dirt
6. VOA
7. Don't Make Me Wait
8. Burnin' Down The City
Datum: 05.07.2006 - Autor Jörg
„VOA“- das bedeutet „Voice of America“, ist seine letzte Solo-Scheibe bevor er bei Van Halen den ausgestiegenen David Lee Roth ersetzte und das Album passt doch wie auf Arsch auf Eimer. Schon der Big Hit am Anfang „I can´t drive 55“ kennt man doch, der Song wurde auch in diversen 80ties Filmchen benutzt und ist ein unwiderstehlicher Ear-Catcher. Auf die Autobahn, Fenster runter, Sonnenbrille auf und die CD an. Yeah, das prickelt doch auf der Eichel oder was meinen die Herren? Dann kommt „Swept away“ keyboardgeschwängert und AOR-lastig daher und das Gaspedal wird noch weiter runter gedrückt. Der Song ist mal echt ein Highlight und ist extrem abwechslungsreich.
Produziert wurde das Album des Red Rockers von Ted Tempelman, der ja auch für den Sound einiger Van Halen-Scheiben verantwortlich war und auch sonst ein sicheres Händchen für diese Art von Musik hatte.
Sammy Hagar ist nicht nur ein fantastischer Sänger und Showman, nein auch das Gitarrenspiel liegt ihm und Songs schreibt der Kerl das ist einfach eine echte Pracht. „Rock is in my blood“ oder prächtige „Burning down the City“ sind so zwei Beispiele für die hohe Kunst der Hagarschen Songwriting-Schule.
Auf einigen Sammy Hagar-Alben, so wie auch auf „VOA“ spielt Sammys alter Montrose-Kumpel Bill Church den Bass. Der Rest der Mannschaft bestehend aus Jesse Harms, David Lauser und Gary Phil haben Hagar zumindest durch die erste Hälfte der 80ger begleitet und sind ein eingespieltes Team.
Sicher wer nur ein Gelegenheits-Hörer von Sammy Hagar seiner Musik ist, der fährt mit einer Complication seiner größten Hits am Besten, doch da muss er dann eben auf Perlen wie „Two sides of Love“ und „Dick in the dirt“ verzichten. Sicher den Titeltrack „VOA“ findet man schon auf diversen Ansammlungs-CDs, doch der Fan und Sammler mag ja die Vollbedienung haben.
„VOA“ ist einer meiner Lieblings-Scheiben von Sammy Hagar und nutzt sich so gut wie gar nicht ab und kommt vor allem immer wieder beim Autofahren im Sommer zum Einsatz. Ob es an der CD liegt das ich regelmäßig Verwarnungen wegen zu hurtigen Fahrens bekomme?
Darauf kann ich jetzt aber keine Rücksicht nehmen, denn es läuft nun „Don´t make me wait“ !!“
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