Triumph - Greatest Hits-Remixed
Erscheinungsjahr
2010
Label
Frontiers Records
Besetzung
Gesang, Gitarre: Rik Emmett
Bass/Keyboard: Mike Levine
Schlagzeug/Gitarre. Gil Moore
Bass/Keyboard: Mike Levine
Schlagzeug/Gitarre. Gil Moore
Tracklist
01. Allied Forces 5:07
02. Lay it on the Line 4:06
03. Follow Your Heart 3:40
04. Magic Power 4:52
05. I Live For the Weekend 5:16
06. Hold On 6:06
07. Just One Night 3:35
08. Fight the Good Fight 6:23
09. Spellbound 5:10
10. Never Surrender 6:45
11. Lights Go Down 5:02
12. Somebody s Out There 3:58
13. Rock and Roll Machine 6:59
14. Love Hurts 4:27
02. Lay it on the Line 4:06
03. Follow Your Heart 3:40
04. Magic Power 4:52
05. I Live For the Weekend 5:16
06. Hold On 6:06
07. Just One Night 3:35
08. Fight the Good Fight 6:23
09. Spellbound 5:10
10. Never Surrender 6:45
11. Lights Go Down 5:02
12. Somebody s Out There 3:58
13. Rock and Roll Machine 6:59
14. Love Hurts 4:27
Datum: 15.05.2010 - Autor Jörg
Triumph gehören zu den Rockbands, die eher ein wenig im Schatten von Größen wie Deep Purple, Whitesnake oder auch Foreigner standen. Aber es gelten auch Scheiben wir „Sport of the Kings“, „Never Surrender“ oder „Allied Forces“ als richtige Klassiker des Spätziger/Früh80ger Hardrocks. Ich kann mir den Sound von Triumph immer mal gut reinziehen und habe auch einige CDs der Kanadier im Schrank stehen. Ob es jetzt hier unbedingt die Version von „Rock`n Roll Machine“ sein musste, die ein Gitarrensolo in der Mitte hat, das sei mal dahin gestellt.
An heimlichen Hits hatten Triumph so einige, die dann auch hier berücksichtigt wurden. Da wären „Magic Power“, Never Surrender“, das tolle “Fight the Good fight“ oder das catchy “Somebody`s out there”- das ohne Frage als gewissen Blaupause für unzählige AOR-Songs steht.
Triumph stehen für den Begriff Stadionrock wie eigentlich keine zweite Band und eine gewisse Nähe zu Rush, nicht nur das beide Bands ein Trio sind, ist auch nicht von der Hand zu weisen. Allerdings laufen mir Triumph merklich besser rein, als Rush.
Am Besten gefallen mir die Songs, welche Rik Emmett singt, der ja der Hauptsänger von Triumph ist, doch immer mal Stücke von Gil Moore gesungen werden, wie eben „Lights Go down“.
Mir war es schon immer irgendwie ein Rätsel, warum gerade Triumph nie so Recht,über die Grenzen ihres Heimatlandes Kanada hinaus nicht so wirklich erfolgreich waren. Gerade in den USA müsste der Sound doch in den 80gern voll eingeschlagen haben. Wir in Europa sind ja schon immer ein wenig langsamer was das angeht. Nach dem ich mir „Greatest Hits Remixed“ dann so angehört hab und ich die geballte Songwriter-Klasse dieser Band mal so vor Augen bzw. im Ohr habe, dann wundert es mich alles noch mehr. Wer sich bisher noch nicht entscheiden konnte mal was von Triumph anzutesten, der hat hier mal eine gute Sammlung an Songs vor sich. Es wird parallel noch eine DVD mit einigen Songs mehr veröffentlicht.
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