V.A. - Rock Hard Festival
Der Ruhrpott rockt zum siebten Male in folge und alle haben Spass!
Seit 2003 pilgern jedes Jahr zu Pfingsten tausende Anhänger der harten Klänge nach Gelsenkirchen. Dort fand auch in diesem Jahr das legendäre Rock Hard Festival statt, ein Festival gemacht von Fans für Fans.
Nicht mehr als 7000 Gäste fast das Amphitheater und das verspricht eine stressfreie und familiäre Atmosphäre. Auch in diesem Jahr haben die Macher des Festivals alles daran getan, ein wunderbares 3 Tage Event auf die Beine zu stellen. Gemütliches Campen und amtliche Bierpreise haben das Festival 2010 wieder Mal zu einem super Ereignis gemacht. Auch die zahlreichen Bandankündigungen versprachen großes.
An dieser Stelle muss ich zugeben das die Gemütlichkeit der Festivalumgebung oftmals zum verweilen eingeladen hat, so das es mir nicht möglich war alle Bands zu sehen. Ja, der Jack Daniels ist eben oft stärker als der Wille.
Freitag, der erste Tag.
Am Freitag bin ich leider erst gegen 18.00 Uhr eingetroffen da der Verkehr und einige andere Umstände Probleme machten. Am Campingplatz angekommen ist der Stress dann aber schnell verflogen. Tausende tummelten sich auf dem Campingplatz, ein Zelt reihte sich an das andere. Schon auf dem ersten Blick konnte ich feststellen, dass das Rock Hard Festival in diesem Jahr noch besser besucht war als im letzten. Der Campingplatz war ausgebucht, aus jeder Ecke dröhnte Metal und die absolut geile Sonne gab ihren Rest dazu. Nach dem ich mein Zelt aufgebaut hatte, habe ich mich an meinen Stuhl gekettet und begann zu genießen.
Der Spass auf dem Campinggelände war so groß das ich die Zeit vergessen habe. Ein Blick auf die Uhr und alle Bands hatten schon gespieltL. Trotzdem zog es mich zum Festivalgelände denn die Party war im vollen Gange. Auf zum Partyzelt und weiter geheizt….
Dort hat man der feierwilligen Meute ein paar süße Damen auf die Bühne gestellt, die sich das zum Takt des Metals frei machten. An alles was nach 0.00 Uhr passierte kann ich mich leider nicht mehr erinnern, es muss aber super gewesen sein wie ich hörte *lach*.
Samstag, der zweite Tag.
Mein Kopf, mein Kopf…..nach dem ich die hervorragenden Duschen auf dem Campingplatz in Anspruch genommen habe, war es Zeit die ersten Bands zu bewundern.
Das Amphitheater war mittags schon prall gefüllt und die Stimmung hervorragend. „Artillery“ luden zum Bangen ein. Eine sehr harte Combo die mir eigentlich gar nicht so zugesagt haben.
Die große Meute war jedoch begeistert somit wurde die Band ordentlich abgefeiert. Aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung habe ich mich dann kurzzeitig ins Zelt verkrochen. Weiter ging es mit „Raven“ die mit begnadeter Spielfreude überzeugten. Musikalisch konnte mich die drei Mann Combo nicht ganz überzeugen aber die Spielfreude hat mich am Ball gehalten.
Nachdem die Sonne immer heißer wurde habe ich mich noch mal zurück ins Zelt verkrochen um abends dann bereit für „Accept“ zu sein. Eigentlich habe ich mir von „Accept“ nicht viel erwartet, mit neuem Sänger, ohne Udo….na ja.
Aber Leute, die Jungs haben das Amphitheater gesprengt! Der neue Sänger ist so was von geil und auch das gesamte Bild auf der Bühne war Hammer. Ich saß während des gesamten Sets mit einem dicken Grinsen im Gesicht auf der Bank und habe diese Metal Klänge genossen. Die alten Hits wurden fabriziert und jeder der ca. 7000 Metal Fans ist ausgerastet. Ein Triumph so wie er im Buche Steht. Das neue Album von Accept soll bald raus kommen, ich denke das wird ein Hammer!!!!!!!
Weiter ging es dann mit dem Samstag Headliner „Kreator“. Ein Bühnenbild wurde aufgebaut und diverse Videos wurden über Leinwand eingespielt. Kreator hatten die Massen von Anfang an im Griff und strahlten mit alten Klassikern sowie mit neuen Songs. Alles in allem ein super Auftritt. Weiter ging es dann wiederum im Partyzelt.
Sonntag, der dritte und letzte Tag im Zeichen des Metals.
Um 12.00 Uhr ging es direkt los mit einem ordentlichen Fund Metal. „Sacred Steel“, der Opener des letzten Tages luden zum Frühstück bangen ein. Das Für diese Zeit gut gefüllte Amphitheater war gut gefüllt und nahm die Einladung gerne an. Frontsau Gerrit heizte den Jungens und Mädels ordentlich ein und auch der Rest der Band gab alles. Zwischenzeitlich konnte man dann doch merken, dass die frühen Morgenstunden zur Verwirrung beitrugen. Ein Song wurde mal eben mitten drin abgewürgt und von neuem begonnen da die gesamte Combo raus gekommen war. Das tat dem ganzen aber kein Abbruch, im Gegenteil die Stimmung wuchs.
Eine weitere Band die ich an diesem Tag bewundern durfte waren „Virgin Steele“. Virgin Steele kamen mit ihrem classic metal set im Gepäck und konnten der heißen Meute vor der Bühne ordentlich einheizen. Leider hatten die Jungs aus den USA einen nicht so prickelnden Sound. Es klang zeitweise sehr verwaschen und undurchsichtig. Ansonsten haben die Jungs alles gegeben und einen Klassiker nach dem anderen zu Tage gerufen. Die Spielzeit war wie ich fand viel zu kurz aber gut da steckt man nicht drin.
In den Umbaupausen wurde auf der kleinen Bühne ein Karaoke Wettbewerb vollzogen. Der Gewinner dieses Ausschreibens durfte seinen Cover Song dann am Sonntagabend auf der Hauptbühne präsentieren. Am Sonntag konnte man dann noch „Nevermore“ und „Sonata Artica“ bewundern, die ich aber nicht mehr sehen konnte. „Rage“ sorgte dann für einen krönenden Abschluss.
Leider habe ich in den drei Tagen nur einen Bruchteil der Bands gesehen. Aber es sei mir verziehen, das Rahmenprogramm um dem Festival war eben auch sehr geil. Zudem trifft man auf solchen Events jede Menge Freunde und da kommt schon mal schnell ein Jacky zum anderen
Die Macher des Rock Hard Festival haben auch in diesem Jahr gezeigt das es möglich ist ein Festival mit geilen Bands, einem super drum herum Angebot und das alles für kleines Geld anzubieten. Bei anderen Festivals fühlt man sich schon mal Schnell wie eine Kuh die zu tausenden auf ein Feld getrieben wird. Beim Rock Hard Festival fühlt man sich wie ein Metaller der auf einer super geilen Party gelandet ist.
Auf dem Campingplatz gab es genug Duschen, Toiletten die immer sauber waren und einen Verkaufsstand an dem man günstig seinen Biervorrat aufstocken konnte. Zudem gab es einen Metal Market, ohne Ende Verkaufs und Essbuden sowie einen gemütlichen Biergarten, was will das Metal Herz mehr????
Mein einziger Kritikpunkt ist auch in diesem Jahr der Jack Daniels. Leider gibt es auf dem ganzen Gelände, weit und breit keinen Jacky StandL.
Ansonsten freu mich mich schon sehr auf das nächste Jahr wenn es wieder heißt, der Pott rockt!
Autor: Sven
Seit 2003 pilgern jedes Jahr zu Pfingsten tausende Anhänger der harten Klänge nach Gelsenkirchen. Dort fand auch in diesem Jahr das legendäre Rock Hard Festival statt, ein Festival gemacht von Fans für Fans.
Nicht mehr als 7000 Gäste fast das Amphitheater und das verspricht eine stressfreie und familiäre Atmosphäre. Auch in diesem Jahr haben die Macher des Festivals alles daran getan, ein wunderbares 3 Tage Event auf die Beine zu stellen. Gemütliches Campen und amtliche Bierpreise haben das Festival 2010 wieder Mal zu einem super Ereignis gemacht. Auch die zahlreichen Bandankündigungen versprachen großes.
An dieser Stelle muss ich zugeben das die Gemütlichkeit der Festivalumgebung oftmals zum verweilen eingeladen hat, so das es mir nicht möglich war alle Bands zu sehen. Ja, der Jack Daniels ist eben oft stärker als der Wille.
Freitag, der erste Tag.
Am Freitag bin ich leider erst gegen 18.00 Uhr eingetroffen da der Verkehr und einige andere Umstände Probleme machten. Am Campingplatz angekommen ist der Stress dann aber schnell verflogen. Tausende tummelten sich auf dem Campingplatz, ein Zelt reihte sich an das andere. Schon auf dem ersten Blick konnte ich feststellen, dass das Rock Hard Festival in diesem Jahr noch besser besucht war als im letzten. Der Campingplatz war ausgebucht, aus jeder Ecke dröhnte Metal und die absolut geile Sonne gab ihren Rest dazu. Nach dem ich mein Zelt aufgebaut hatte, habe ich mich an meinen Stuhl gekettet und begann zu genießen.
Der Spass auf dem Campinggelände war so groß das ich die Zeit vergessen habe. Ein Blick auf die Uhr und alle Bands hatten schon gespieltL. Trotzdem zog es mich zum Festivalgelände denn die Party war im vollen Gange. Auf zum Partyzelt und weiter geheizt….
Dort hat man der feierwilligen Meute ein paar süße Damen auf die Bühne gestellt, die sich das zum Takt des Metals frei machten. An alles was nach 0.00 Uhr passierte kann ich mich leider nicht mehr erinnern, es muss aber super gewesen sein wie ich hörte *lach*.
Samstag, der zweite Tag.
Mein Kopf, mein Kopf…..nach dem ich die hervorragenden Duschen auf dem Campingplatz in Anspruch genommen habe, war es Zeit die ersten Bands zu bewundern.
Das Amphitheater war mittags schon prall gefüllt und die Stimmung hervorragend. „Artillery“ luden zum Bangen ein. Eine sehr harte Combo die mir eigentlich gar nicht so zugesagt haben.
Die große Meute war jedoch begeistert somit wurde die Band ordentlich abgefeiert. Aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung habe ich mich dann kurzzeitig ins Zelt verkrochen. Weiter ging es mit „Raven“ die mit begnadeter Spielfreude überzeugten. Musikalisch konnte mich die drei Mann Combo nicht ganz überzeugen aber die Spielfreude hat mich am Ball gehalten.
Nachdem die Sonne immer heißer wurde habe ich mich noch mal zurück ins Zelt verkrochen um abends dann bereit für „Accept“ zu sein. Eigentlich habe ich mir von „Accept“ nicht viel erwartet, mit neuem Sänger, ohne Udo….na ja.
Aber Leute, die Jungs haben das Amphitheater gesprengt! Der neue Sänger ist so was von geil und auch das gesamte Bild auf der Bühne war Hammer. Ich saß während des gesamten Sets mit einem dicken Grinsen im Gesicht auf der Bank und habe diese Metal Klänge genossen. Die alten Hits wurden fabriziert und jeder der ca. 7000 Metal Fans ist ausgerastet. Ein Triumph so wie er im Buche Steht. Das neue Album von Accept soll bald raus kommen, ich denke das wird ein Hammer!!!!!!!
Weiter ging es dann mit dem Samstag Headliner „Kreator“. Ein Bühnenbild wurde aufgebaut und diverse Videos wurden über Leinwand eingespielt. Kreator hatten die Massen von Anfang an im Griff und strahlten mit alten Klassikern sowie mit neuen Songs. Alles in allem ein super Auftritt. Weiter ging es dann wiederum im Partyzelt.
Sonntag, der dritte und letzte Tag im Zeichen des Metals.
Um 12.00 Uhr ging es direkt los mit einem ordentlichen Fund Metal. „Sacred Steel“, der Opener des letzten Tages luden zum Frühstück bangen ein. Das Für diese Zeit gut gefüllte Amphitheater war gut gefüllt und nahm die Einladung gerne an. Frontsau Gerrit heizte den Jungens und Mädels ordentlich ein und auch der Rest der Band gab alles. Zwischenzeitlich konnte man dann doch merken, dass die frühen Morgenstunden zur Verwirrung beitrugen. Ein Song wurde mal eben mitten drin abgewürgt und von neuem begonnen da die gesamte Combo raus gekommen war. Das tat dem ganzen aber kein Abbruch, im Gegenteil die Stimmung wuchs.
Eine weitere Band die ich an diesem Tag bewundern durfte waren „Virgin Steele“. Virgin Steele kamen mit ihrem classic metal set im Gepäck und konnten der heißen Meute vor der Bühne ordentlich einheizen. Leider hatten die Jungs aus den USA einen nicht so prickelnden Sound. Es klang zeitweise sehr verwaschen und undurchsichtig. Ansonsten haben die Jungs alles gegeben und einen Klassiker nach dem anderen zu Tage gerufen. Die Spielzeit war wie ich fand viel zu kurz aber gut da steckt man nicht drin.
In den Umbaupausen wurde auf der kleinen Bühne ein Karaoke Wettbewerb vollzogen. Der Gewinner dieses Ausschreibens durfte seinen Cover Song dann am Sonntagabend auf der Hauptbühne präsentieren. Am Sonntag konnte man dann noch „Nevermore“ und „Sonata Artica“ bewundern, die ich aber nicht mehr sehen konnte. „Rage“ sorgte dann für einen krönenden Abschluss.
Leider habe ich in den drei Tagen nur einen Bruchteil der Bands gesehen. Aber es sei mir verziehen, das Rahmenprogramm um dem Festival war eben auch sehr geil. Zudem trifft man auf solchen Events jede Menge Freunde und da kommt schon mal schnell ein Jacky zum anderen
Die Macher des Rock Hard Festival haben auch in diesem Jahr gezeigt das es möglich ist ein Festival mit geilen Bands, einem super drum herum Angebot und das alles für kleines Geld anzubieten. Bei anderen Festivals fühlt man sich schon mal Schnell wie eine Kuh die zu tausenden auf ein Feld getrieben wird. Beim Rock Hard Festival fühlt man sich wie ein Metaller der auf einer super geilen Party gelandet ist.
Auf dem Campingplatz gab es genug Duschen, Toiletten die immer sauber waren und einen Verkaufsstand an dem man günstig seinen Biervorrat aufstocken konnte. Zudem gab es einen Metal Market, ohne Ende Verkaufs und Essbuden sowie einen gemütlichen Biergarten, was will das Metal Herz mehr????
Mein einziger Kritikpunkt ist auch in diesem Jahr der Jack Daniels. Leider gibt es auf dem ganzen Gelände, weit und breit keinen Jacky StandL.
Ansonsten freu mich mich schon sehr auf das nächste Jahr wenn es wieder heißt, der Pott rockt!
Autor: Sven
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