U.D.O. - Nailed to Metal

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2003

Label
AFM Records

Besetzung
Vocals: Udo Dirkschneider
Guitars: Stefan Kaufmann
Guitars: Igor Gianola
Bass: Fitty Wienhold
Drums: Lorenzo Milani

Tracklist
Live Songs:

1. Holy
2. Raiders of Beyond
3. Midnight Mover
4. Independence Day
5. Metal Eater
6. Winter Dreams
7. Shout it Out
8. Cut me Out
9. Im a rebel

Clips:
1. They want War
2. Break the Rules
3. Heart of Gold
4. Timebomb
5. Independence Day
6. Still (with Aria)
7. Go Back to Hell (Live in Bochum 88)
8. Drum Solo (Russia 2001)

Audio Tracks:

1. XTC (Tribute to Accept)
2. The Key
3. Mad Dogs & Loaded Guns (Demo)
4. Warchild (Demo)
5. Rated X (Demo)
6. Tough Luck
7. Recall the Sin


Datum: 29.09.2005 - Autor Vince
“Nailed to Metal” – The Complete History ist eine DVD, voll gepackt mit Specials und Bonus Material, das selbst den härtesten Kritiker still schweigen lässt. Als erstes bietet uns diese DVD ein Konzert Mitschnitt der Holy Tour in Russland. Nun, da ist ja nichts Verkehrtes dabei, was mich allerdings stört ist die Amateurhafte Kameraführung und der extrem nachbearbeitete Sound. Man hat gerade mal bei Udo´s Ansagen das Gefühl das es eine Live Show ist, so sehr wurde hier im nachhinein verbessert. Die Trackliste ist ok, es gibt Songs vom „Holy“ Album, älteren „U.D.O.“ Scheiben und auch noch „Accept“ Songs wie etwa „Midnight Mover“, Winter Dreams“ oder „Im a Rebel“. Die Show alleine macht einem wirklich nicht glücklich, aber das phantastische Bonus Material ist wirklich ein Hit. Da hätten wir mal als Beilage 7 Audio Songs, unter anderem „XTC“ vom „Accept Tribut“ Album, das Original hat ja „David Reece“ gesungen. Die anderen sechs sind bisher unveröffentlichte Demo Songs. Behind the Scene, kann sich auch sehen lassen, so sieht man die Jungs im von Udo geliebten Russland und auch in den Staaten. Das besten an dieser DVD sind aber die acht Video Clips die man noch mit drauf gepackt hat. Ich habe noch keinen einzigen Clip vorher gesehen, vom „Animal House“ Album gibt es den Hit „They want War“, „Break the Rules“ (from Mean Machine)finde ich sehr witzig, die Fans und auch „Udo“ sieht in seinen Klamotten einfach nur zum schiessen aus, was soll´s das waren die 80er. Ebenfalls ein amüsanter Clip ist „Heart of Gold“ vom „Faceless World“ Record. “Timebomb” ist kein eigentlicher Video Clip, es ist mehr ein Promo Clip der Band, oder besser gesagt, von “Udo”. „Independence Day“ heisst der nächste Titel und „Dirkschneider“ präsentiert sich in diesem Clip als „Man and Machine“ mit Laser Auge. Ein Leckerbissen für Metal Fans, dann der Song „Still“, „U.D.O.“ zusammen mit der grössten Russia Metal Band „Aria“. Beide Sänger singen übrigens in Russisch, was natürlich ein ganz besonderes Erlebnis ist. Der Song an sich ist übrigens eine geile Metal Ballade und auch das Video hat Charisma. Kultig, wird es dann zum Abschluss aber nochmals, „Go Back to Hell“ wurde Live aufgezeichnet, in Bochum und war im Jahre 88. Tarnhosen waren bei „Dirkschneider“ damals so „IN“ wie auch heute noch.

Nun, auch wenn das „Live in Russia“ Konzert, nicht allzu euphorisch ist, das Bonus Material macht alles wieder wett und macht „Nailed to Metal“ zu einer edlen DVD die für einen Fans als „must have“ bezeichnet werden kann.



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